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JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2023/2024

Das Rechercheteam für die Erstellung des aktuellen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2023/2024 hat 1.300 Kanzleien kontaktiert und knapp 7.000 Gespräche geführt, um ein qualifiziertes Ranking für 741 Kanzleien in 7 Regionen und 36 Rechtsgebieten zu erstellen. Daneben wurden 20.512 Unternehmen und Entscheider (Vorstände, Geschäftsführer, Abteilungsleiter u.a. Führungspersönlichkeiten) zu ihrer Zusammenarbeit mit den Kanzleien befragt.

POELLATH hat ein weiteres Mal ein Top-Tier-Ranking im Bereich Nachfolge und Vermögen erreicht mit zwei „führenden“ Partnern im Markt. Der Berliner Partner Dr. Andreas Richter ist führend für seine Beratung bei Stiftungsthemen und der Münchner Partner Dr. Stephan Viskorf für seine Beratung von Unternehmen. Die „größte Erfolgsgeschichte“ ist allerdings der Ausbau des Frankfurter Büros mit der Ernennung von Dr. Katharina Hemmen zur Partnerin. Sie ist seit Jahren bei der umfassenden Beratung einer Milliarden-Euro-schweren Unternehmerfamilie mit über 200 Gesellschaftern federführend. Das Büro ist nun mit zwei Partnern und einem stark wachsenden Team aus dem Markt „kaum wegzudenken“.

Berlin hat nicht zuletzt mit der Ernennung von Dr. Marcus Niermann zum Counsel, der auf die Beratung ausländischer Trusts spezialisiert ist, sein „Kerngeschäft in der Stiftungs- und Non-Profit-Beratung weiter geschärft“. In München steht die Beratung hochvermögender Unternehmerfamilien im Mittelpunkt, die in Zusammenarbeit mit der Gesellschaftsrechtpraxis auch bei Konzernumstrukturierungen tätig sind; häufig mit ausländischen Stiftungen als Vehikel. Die verschiedenen Standorte haben in dieser Kombination ihre individuellen Stärken zu einem Gesamtkonzept zusammengefügt. Neben Dr. Viskorf und Dr. Richter sind weitere „oft empfohlene“ Berater Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Dr. Katharina Gollan („sehr präsent in der Gemeinnützigkeits- und Stiftungsberatung“) sowie zunehmend Dr. Christoph Philipp.

Auch der Corporate Bereich hat neben der traditionellen Beratung für PE-Häuser zusätzlich Mandanten in den Bereichen konzernrechtliche und M&A-Beratung sowie Corporate Governance gewonnen, was „die Praxis als Ganzes krisenfester“ machte. Das Team verfügt hier als „engagierte Organberaterin, nicht selten im streitigen Kontext“, über viel Erfahrung. So stellte Dr. Eva Nase ihr aktien- und kapitalmarktrechtliches Know-how bei der Highlight-Beratung von Dr. Hans Michel Piëch im Zusammenhang mit dem Porsche-IPO „eindrucksvoll unter Beweis“. Zudem erweiterte die Sozietät ihr Spektrum durch die Verstärkung mit Dr. Andreas Reuther, der an der Schnittstelle zum Arbeitsrecht agiert. „Oft empfohlene“ Berater sind Dr. Eva Nase (von Mandanten hoch gelobt: „bietet bei organrechtlichen Fragen exzellente Rechtsberatung“), Dr. Matthias Bruse sowie Dr. Michael Inhester.

Dr. Eva Nase für ihre Beratung von Öffentlichen Übernahmen und Dr. Michael Inhester sind ebenso wie Jens Hörmann, Dr. Frank Thiäner, Christian Tönies („zielorientiert und pragmatisch“) und Philipp von Braunschweig für ihre M&A-Expertise „oft empfohlen“. Die Kanzlei berät unter anderem große Privatanleger, Anteilsinhaber, institutionelle Anleger sowie Investmentbanken und begleitet Käufer und Verkäufer bei Transaktionen, insbesondere im PE- sowie VC-Sektor.

Für ihre hervorragende Expertise bei Private Equity-Transaktionen sind daher Dr. Frank Thiäner („pragmatisch und lösungsorientiert“) und Philipp von Braunschweig als „führende“ Experten ausgezeichnet. Ihr Kollege Christian Tönies („freundlich und professionell“) gehört ebenso zu den „führenden“ Partnern für seine ausgezeichnete Beratung im Bereich Venture Capital.

Die Liste der weiteren „oft empfohlenen“ Berater umfasst auch in diesem Bereich Dr. Michael Inhester und Jens Hörmann, sowie darüber hinaus Otto Haberstock und Dr. Benedikt Hohaus.

Die Sozietät zeichnet sich insgesamt für ihre breite Beratungspalette und ihr Know-how bei Mid-Cap-Transaktionen und Venture Capital aus, sowie für ihre Managementberatung. Insbesondere auf letzterem Gebiet sowie in der Fondsstrukturierung genießt die Sozietät einen „hervorragenden Ruf“.

Auch im Bereich Fondsstrukturierung hat die Kanzlei mit Amos Veith („sehr gute Fachkenntnisse“ laut einem Mitbewerber) einen „führenden“ Berater vorzuweisen. Seine Kollegen Uwe Bärenz und Dr. Peter Bujotzek gehören ebenfalls zur Riege der „oft empfohlenen“ Experten. Seit „langer Zeit“ wird POELLATH bescheinigt, „den Markt im deutschen VC- und PE-Segment zu dominieren“. Die Sozietät wird von einer Wettbewerberin sogar als „Fondsfabrik“ bezeichnet. Die Kanzlei hat ihre „marktführende Strukturierungsarbeit um hervorragende aufsichtsrechtliche Fähigkeiten ergänzt“. Des Weiteren kann „kaum eine andere Kanzlei bei Secondaries und Continuation-Fonds einen derart großen Trackrecord nachweisen“ und baut darüber hinaus ihre Compliance-Beratung in Sachen Steuern sowie Geldwäsche, CRS und SFDR-Offenlegungsverordnung weiter aus.

Die Fondsgestaltung steht neben Transaktionen und Finanzierungen auch im Fokus der Beratungen im Real Estate-Bereich.

Die Kanzlei mit ihrer „angesehenen Immobilienpraxis“ kann hier mit Dr. Stefan Lebek mit einem weiteren „führenden“ Berater punkten sowie mit Dr. Matthias Durst, der ebenfalls „oft empfohlen“ wird. Passend zu den Mandanten, die häufig aus dem Private Equity- oder Family Office-Umfeld kommen, bietet die Kanzlei auch gesellschafts- und steuerrechtliche Beratung an. Auch dieser Bereich kann trotz des schwächelnden Marktes „aufgrund seines Mandantenstammes einen beachtlichen Dealflow“ vorweisen.

Das Resümee von JUVE für alle Fachbereiche: „Mandanten schätzen an den POELLATH-Anwälten neben Kompetenz und Erreichbarkeit auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung. Auffällig ist, dass sich auch eine Reihe jüngerer Anwälte schon den Respekt ihrer Kunden verdient.“

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